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Licht an dunklen Küsten
51,40 € *
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Sie sind Positionsfeuer, Wahrzeichen der Küsten und ein Stück maritime Kultur: Leuchttürme begeistern die Menschen seit jeher. Klaus Rabe hat sich vor über 30 Jahren von dieser Faszination anstecken lassen und präsentiert in Licht an dunklen Küsten Leuchtfeuer von Dänemark bis Portugal. Mit abwechslungsreichen Aufnahmen, mal pittoresk, mal vor wilder Kulisse setzt er die Einzigartigkeit der verschiedenen Leuchttürme gekonnt in Szene. Aufschlussreiche Innenaufnahmen und besonders liebevolle Detailfotografien machen diesen Bildband zu einer spannenden Reise für Liebhaber der majestätischen Wachposten.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Licht an dunklen Küsten
49,90 € *
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Licht an dunklen Küsten ab 49.9 € als gebundene Ausgabe: Leuchtfeuer von Dänemark bis Portugal. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Reise, Bildbände, Europa,

Anbieter: hugendubel
Stand: 22.01.2020
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Licht an dunklen Küsten
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Sie sind Positionsfeuer, Wahrzeichen der Küsten und ein Stück maritime Kultur: Leuchttürme begeistern die Menschen seit jeher. Klaus Rabe hat sich vor über 30 Jahren von dieser Faszination anstecken lassen und präsentiert in Licht an dunklen Küsten Leuchtfeuer von Dänemark bis Portugal. Mit abwechslungsreichen Aufnahmen, mal pittoresk, mal vor wilder Kulisse setzt er die Einzigartigkeit der verschiedenen Leuchttürme gekonnt in Szene. Aufschlussreiche Innenaufnahmen und besonders liebevolle Detailfotografien machen diesen Bildband zu einer spannenden Reise für Liebhaber der majestätischen Wachposten.

Anbieter: buecher
Stand: 22.01.2020
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Licht an dunklen Küsten
51,40 € *
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Sie sind Positionsfeuer, Wahrzeichen der Küsten und ein Stück maritime Kultur: Leuchttürme begeistern die Menschen seit jeher. Klaus Rabe hat sich vor über 30 Jahren von dieser Faszination anstecken lassen und präsentiert in Licht an dunklen Küsten Leuchtfeuer von Dänemark bis Portugal. Mit abwechslungsreichen Aufnahmen, mal pittoresk, mal vor wilder Kulisse setzt er die Einzigartigkeit der verschiedenen Leuchttürme gekonnt in Szene. Aufschlussreiche Innenaufnahmen und besonders liebevolle Detailfotografien machen diesen Bildband zu einer spannenden Reise für Liebhaber der majestätischen Wachposten.

Anbieter: buecher
Stand: 22.01.2020
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Ausgezeichnete Literaturverfilmungen
14,99 € *
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-> Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (Schweden 2013, 110 Min., FSK 12):Allan Karlsson (Robert Gustafsson) hat Geburtstag. Er wird 100 Jahre alt. Doch anstatt sich auf die geplante Geburtstagsfeier zu freuen, verschwindet er lieber kurzerhand aus dem Altersheim und macht sich in seinen Pantoffeln auf den Weg zum örtlichen Busbahnhof. Raus aus der Langeweile und rein in ein neues Abenteuer, dass ist Allans Ziel. Während seiner Reise kommt er erst zu einem riesigen Vermögen, findet neue Freunde und trifft auf Gauner, Ganoven und Kriminelle, bevor er sich mit Elefantendame Sonja auf den Weg nach Indonesien macht. All das ist für Allan aber schon lange nichts Besonderes mehr, hat er doch die letzten 100 Jahre maßgeblich dazu beigetragen das politische Geschehen in der Welt unbewusst auf den Kopf zu stellen...-> Nachtzug nach Lissabon (Schweiz/Portugal 2013, 107 Min., FSK 12):Raimund Gregorius, von seinen Schülern liebevoll "Mundus" genannt, ist Lateinlehrer und Altsprachengenie an einem Gymnasium. Eines Tages trifft er auf der Kirchenfeldbrücke in Bern auf die mysteriöse Portugiesin Estefania. Als die junge Frau sich in die kalten Fluten stürzen will, kann er sie gerade noch festhalten und retten. Doch kurz darauf verschwindet Estefania und zurück bleibt nur ihre Jacke mit einem Buch des portugiesischen Arztes Amadeu de Prado darin. In dem Buch entdeckt Raimund Gregorius durch Zufall ein Zugticket und entschließt sich spontan dazu das Ticket zu nutzen. Er macht sich auf, zu einer abenteuerlichen Reise nach Lissabon. Auf der Suche nach dem Autor vor Ort, stößt Gregorius auf Teile eines Puzzlespiels mit höchsten Einsätzen, voller politischer und emotionaler Intrigen. Seine Reise überwindet Zeit und Raum, berührt Fragen der Geschichte, der Philosophie, der Medizin, trifft auf die Liebe, und wird zur befreienden Suche nach dem wahren Sinn des Lebens.-> Der Geschmack von Apfelkernen (Deutschland 2013, 115 Min., FSK 12):Als ihre Großmutter Bertha stirbt, erbt die 28-jährige Iris (Hannah Herzsprung) das Haus der Familie in Bootshaven. Doch Iris ist sich nicht sicher, ob sie das Erbe annehmen soll: zu viele schmerzliche Erinnerungen wohnen in dem alten, dunklen Kasten. Sie bleibt - zunächst - eine Woche, streift von Zimmer zu Zimmer, auf der Suche nach den eigenen Erinnerungen und dem Vergessen. Sie durchwandert den verwunschenen, inzwischen verwilderten Garten, in dem rote Johannisbeeren über Nacht weiß geworden sind und in dem ein Apfelbaum in einem Jahr zweimal geblüht hat. Sie schwimmt in einem dunklen See und küsst, ganz unerwartet, Max (Florian Stetter), den Bruder ihrer Jugendfreundin Mira. Eines Abends kommt auch der alte Herr Lexow (Matthias Habich) zu Besuch, der Bertha näher stand, als Iris je ahnte. Werden nur Menschen vergesslich, die etwas zu vergessen haben? Bertha (Hildegard Schmahl) jedenfalls erkannte am Ende nicht einmal mehr ihre drei Töchter wieder: Die bildschöne Inga (Marie Bäumer), die als Fotografin arbeitet und niemals geheiratet hat; Iris Mutter Christa (Oda Thormeyer), die als einzige die Welt im Norden für die im Süden eingetauscht hat, und Harriet (Meret Becker), die den frühen Tod ihrer Tochter Rosmarie nie verwunden hat. Je enger Iris Beziehung zu Max wird, umso mehr traut sie sich an ihre eigenen, verdrängten Erinnerungen heran. Schließlich gelangt sie zu jener traumatischen Nacht, in der ihre Cousine Rosmarie den Unfall hatte: Was wollte Rosmarie auf dem Dach des Wintergartens? Und was wollte sie Iris vorher noch sagen? Iris lernt, dass das Erinnern nur eine Spielart des Vergessens ist, das ihr jedoch einen neuen Anfang möglich macht....

Anbieter: buecher
Stand: 22.01.2020
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Ausgezeichnete Literaturverfilmungen
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-> Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (Schweden 2013, 110 Min., FSK 12):Allan Karlsson (Robert Gustafsson) hat Geburtstag. Er wird 100 Jahre alt. Doch anstatt sich auf die geplante Geburtstagsfeier zu freuen, verschwindet er lieber kurzerhand aus dem Altersheim und macht sich in seinen Pantoffeln auf den Weg zum örtlichen Busbahnhof. Raus aus der Langeweile und rein in ein neues Abenteuer, dass ist Allans Ziel. Während seiner Reise kommt er erst zu einem riesigen Vermögen, findet neue Freunde und trifft auf Gauner, Ganoven und Kriminelle, bevor er sich mit Elefantendame Sonja auf den Weg nach Indonesien macht. All das ist für Allan aber schon lange nichts Besonderes mehr, hat er doch die letzten 100 Jahre maßgeblich dazu beigetragen das politische Geschehen in der Welt unbewusst auf den Kopf zu stellen...-> Nachtzug nach Lissabon (Schweiz/Portugal 2013, 107 Min., FSK 12):Raimund Gregorius, von seinen Schülern liebevoll "Mundus" genannt, ist Lateinlehrer und Altsprachengenie an einem Gymnasium. Eines Tages trifft er auf der Kirchenfeldbrücke in Bern auf die mysteriöse Portugiesin Estefania. Als die junge Frau sich in die kalten Fluten stürzen will, kann er sie gerade noch festhalten und retten. Doch kurz darauf verschwindet Estefania und zurück bleibt nur ihre Jacke mit einem Buch des portugiesischen Arztes Amadeu de Prado darin. In dem Buch entdeckt Raimund Gregorius durch Zufall ein Zugticket und entschließt sich spontan dazu das Ticket zu nutzen. Er macht sich auf, zu einer abenteuerlichen Reise nach Lissabon. Auf der Suche nach dem Autor vor Ort, stößt Gregorius auf Teile eines Puzzlespiels mit höchsten Einsätzen, voller politischer und emotionaler Intrigen. Seine Reise überwindet Zeit und Raum, berührt Fragen der Geschichte, der Philosophie, der Medizin, trifft auf die Liebe, und wird zur befreienden Suche nach dem wahren Sinn des Lebens.-> Der Geschmack von Apfelkernen (Deutschland 2013, 115 Min., FSK 12):Als ihre Großmutter Bertha stirbt, erbt die 28-jährige Iris (Hannah Herzsprung) das Haus der Familie in Bootshaven. Doch Iris ist sich nicht sicher, ob sie das Erbe annehmen soll: zu viele schmerzliche Erinnerungen wohnen in dem alten, dunklen Kasten. Sie bleibt - zunächst - eine Woche, streift von Zimmer zu Zimmer, auf der Suche nach den eigenen Erinnerungen und dem Vergessen. Sie durchwandert den verwunschenen, inzwischen verwilderten Garten, in dem rote Johannisbeeren über Nacht weiß geworden sind und in dem ein Apfelbaum in einem Jahr zweimal geblüht hat. Sie schwimmt in einem dunklen See und küsst, ganz unerwartet, Max (Florian Stetter), den Bruder ihrer Jugendfreundin Mira. Eines Abends kommt auch der alte Herr Lexow (Matthias Habich) zu Besuch, der Bertha näher stand, als Iris je ahnte. Werden nur Menschen vergesslich, die etwas zu vergessen haben? Bertha (Hildegard Schmahl) jedenfalls erkannte am Ende nicht einmal mehr ihre drei Töchter wieder: Die bildschöne Inga (Marie Bäumer), die als Fotografin arbeitet und niemals geheiratet hat; Iris Mutter Christa (Oda Thormeyer), die als einzige die Welt im Norden für die im Süden eingetauscht hat, und Harriet (Meret Becker), die den frühen Tod ihrer Tochter Rosmarie nie verwunden hat. Je enger Iris Beziehung zu Max wird, umso mehr traut sie sich an ihre eigenen, verdrängten Erinnerungen heran. Schließlich gelangt sie zu jener traumatischen Nacht, in der ihre Cousine Rosmarie den Unfall hatte: Was wollte Rosmarie auf dem Dach des Wintergartens? Und was wollte sie Iris vorher noch sagen? Iris lernt, dass das Erinnern nur eine Spielart des Vergessens ist, das ihr jedoch einen neuen Anfang möglich macht....

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Stand: 22.01.2020
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